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Warum Perlhuhnfedern auf Straußen- und Nandueiern so toll harmonieren? Weil es sagenhaft aussieht!

Afrika lässt grüßen?

Numida meleagris, das domestizierte Perlhuhn, ist in Afrika heimisch. Dort lebt es noch heute wild in Gruppen in der Ebene oder auf Bäumen. Es wurde von den Griechen und Römern importiert, die es als Opfergabe für die Götter verwendeten und es in Hühnerhöfen züchteten. Zahlreiche Mythen oder Legenden ranken sich bis heute um das Perlhuhn, beginnend mit seinem Namen. Ja, warum heißt das Perlhuhn eigentlich auf Französisch „pintade“?

Von der Henne des Pharaos zum spanischen „Pintado“

Von den Römern „Henne aus Numidien" genannt, „Henne der Türkei" beim Untergang des byzantinischen Reiches, „Henne des Pharaos" oder „Henne aus Indien" im 15. Jahrhundert, wurde sie nur ein Jahrhundert später in Spanien zum „Pintado" - was „gut geschminkt" bedeutet. Diesen Namen verdankt das Perlhuhn seinem spitzen Helm auf dem Kopf und den beiden roten, seinen Schnabel umgebenden Kehllappen.

Trauriges Perlhuhn?

Aristoteles gab ihm den Namen „Meleagris“. Für ihn war das Perlhuhn das Ergebnis der Verwandlung der Schwestern des Meleagros in Vögel. Der Legende nach verwandelte Artemis, die Göttin der Jagd, ihre Schwestern nach dem Tode ihres Bruders Meleagros, des Königs von Kalydon, in Perlhühner, um ihren Schmerz zu lindern... Trotz dieser Bemühungen hinterließ ihr unaufhörliches Weinen kleine weiße Flecken auf dem grauen Gefieder...

Straußenei mit Perlhuhnfedern besetzt