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Das Henne-Ei-Problem – ausgedrückt durch die Redewendung „Was war zuerst da: die Henne oder das Ei? “ – bezeichnet als Redensart eine nicht zu beantwortende Frage nach dem ursprünglichen Auslöser einer Kausalkette, deren Ereignisse wechselseitig Ursache und Wirkung darstellen.

Da brat mir doch einer ein Ei...Straußeneier sind die größten Eier, die es gibt. Eine einzelne Person würde sich schwer tun, ein ganzes Straußeneier-Omelette zu verdrücken, denn ein Ei entspricht etwa 20 Hühnereiern.

Harte Schale, weicher Kern...Ein Straußenei hat so eine dicke Schale, dass sich ein Mensch mit 115 kg Gewicht darauf stellen kann, ohne dass es kaputt geht. Beachtlich ist auch, dass man es ohne Bohrer oder anderem Werkzeug nicht öffnen kann. Dennoch schaffen es die kleinen putzigen Straußenküken das Ei zu zerbrechen, indem sie Nacken und Füße gegen die Innenwände stemmen.

Das Ei ist DAS Symbol für schlafendes und erwachendes Leben,potenzielle Lebenskraft, Fruchtbarkeit, Urgrund und Auferstehung oder ewige Wiederkehr des Lebens und für den Fortbestand der Seele.

Die Formulierung „wie aus dem Ei gepellt“ oder auch „wie ausdem Ei geschält“ fand bereits im 15. Jahrhundert Verwendung. Dem Ursprung des Sprichworts gehen zwei Theorien zu Grunde. Auf der einen Seite, sieht ein frisch gepelltes Ei völlig makellos aus. Auf der anderen Seite wird mit dieser Redewendung assoziiert, dass ein frisch geschlüpftes Küken neu auf der Welt sowie damit verbunden völlig sauber und frei von Dreck und damit ebenfallsabsolut makellos erscheint.

„Das Gelbe vom Ei“ Die Redewendung beruht auf der Vorstellung, dass der Dotter das Wertvollste, das Beste am Ei ist.

Steckt der Vogel Strauß wirklich seinen Kopf in den Sand?

Angeblich tun die Strauße das, weil sie glauben, dass sie dann keiner mehr sehen kann. Aber so dumm sind Strauße nicht. Natürlich ist ihr Kopf im Grasland der Savanne oft nicht zu sehen, wenn sie Gräser, Samen und Insekten futtern. Droht Gefahr für den Nachwuchs, legen sich die großen Vögel flach aufs Nest, um es zu schützen. Manchmal legen sich Strauße auch mit ausgestrecktemHals auf den Boden, um sich zu tarnen. Kommen die Verfolger dann doch zu nahe, springt der Strauß auf und sprintet mit 70 km/h davon.

Die Formulierung „wie ein rohes Ei behandeln“ wird regelmäßig anstelle für „vorsichtig“ benutzt. Wenn stattdessen zwei Menschen in Aussehen oder Charakter völlig identisch sind, „gleichen sie sich, wie ein Ei dem anderen“. Und von „ungelegten Eiern“ spricht man, wenn etwas noch nicht spruchreif ist.

Bild von Jungfrau Maria (Foto: Deacademic)

Ein Gemälde von Piero della Francesca 1472 zeigt Maria mit dem Jesuskind auf dem Schoß. Davor kniet der Auftraggeber Federico da Montefeltro, über der Szene hängt als Symbol der Jungfräulichkeit Marias ein Straußenei. Im Christentum war der Strauß ebenso wie das Einhorn ein Symbol für die Jungfräulichkeit.

Es wurden Vorstellungen des Physiologus aus dem 2. Jahrhundert aufgegriffen, wonach der Vogel seine Eier von der Sonneausbrüten lässt oder die Eier nur anzuschauen braucht, damit sie gebrütet werden. Ab dem 16. Jahrhundert wurde der Strauß zu einem der Attribute der Gerechtigkeit. Aus den Schalen von Straußeneiern wurden prunkvolle, reichverzierte Trinkgefäße und Pokale gefertigt.

Viele weitere interessante Fakten hier...

 

Für 'n Appel und 'n Ei!" Diese Redewendung kommt aus dem niederdeutschen Dialekt und heißt auf Hochdeutsch: "Für einen Apfel und ein Ei". Aber seit wann kann man mit Äpfeln und Eiern bezahlen? Sind Gegenstände in großen Mengen vorhanden, kosten sie meist nicht viel.

Spinnen vertreiben - mit Straußeneiern

Es handelt sich um eine alte Tradition aus der Türkei, dieSpinnentiere für immer aus der Wohnung fernhält. Schon seit Jahrhunderten hängen Menschen dort leere Straußeneier in ihre Wohnung. Der Geruch scheint die Spinnen offenbar abzuschrecken. Auch in der berühmten Süleymaniye-Moschee in Istanbul wird diese Methode verwendet. Zwischen den Lampen wurden seit dem 16. Jahrhundert Eier aufgehängt und der Effekt ist erstaunlich: Die Moschee ist größtenteils spinnenfrei. Auch wenn es wissenschaftlich nicht erwiesen ist, kann dieser Trick dennoch einen Versuch wert sein.

(Bild von Wikipedia, mehr zur Moschee lesen hier)

Das Ei des Kolumbus ist eine Redensart, die eine verblüffend einfache Lösung für ein unlösbar scheinendes Problem beschreibt.

Verzierten Straußeneiern auf der Spur

Lange bevor sie zum Symbol für Ostern wurden, schätztenschon die Menschen der Bronze- und Eisenzeit verzierte Eier – und zwar besonders große: Kunstvoll dekorierte Straußeneier wurden im Mittelmeerraum und dem Nahen Osten weit gehandelt. Nun präsentieren Archäologen Einblicke in die Geschichte dieser ungewöhnlichen Luxusgüter. Ihre Untersuchungsergebnisseweisen auf einen erstaunlich komplexen Hintergrund der Produktion und des Handels hin. mehr lesen...

(Bild: Tamar Hodos/University of Bristol) Dieses verzierte Straußenei stammt aus einem etwa 2600 Jahre alten Grab in Italien.

Globus der Träume

Der Globus misst etwa elf Zentimeter und wurde aus zweizusammengeklebten Hälften von einem Straußenei gefertigt (Foto: Washington MapSociety)

Ein Sammler kauft einen geheimnisvollen Globus, der aus einem Straußenei gefertigt ist. Stammt die Karte, die bereits die Neue Welt verzeichnet, aus der Werkstatt Leonardo da Vincis? Die Geschichte, die der Sammler präsentiert, klingt für Fachleute zu fantastisch, um wahr zu sein. Die Geschichte beginnt auf einer Kartenmesse in London. Als Stefaan Missinne dort vor gut zwei Jahren durch die Ausstellungsräume ging, sei ihm plötzlich ein Händler hinter hergelaufen und habe ihn auf ein interessantes Objekt aufmerksam machen wollen: eine kleine Kugel, aus zwei Teilen von Straußeneiern zusammengefügt, die eine alte Ansicht der Erde zeigt. Die Meere sind dunkel, auf den fast schwarz gravierten Wellen sind vereinzelt winzige Segelschiffe mit geblähten Segeln dargestellt. Mehr lesen...