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from my hands to your heart

Warum ist das Ei ein so wichtiges Symbol für die Osterfeiertage geworden? Es ist das Symbol für die Auferstehung Jesu Christi! Von außen wirkt es kalt und tot, doch aus seinem Inneren erwächst neues Leben. Ist das nicht zauberhaft?

Das Osterei ist wohl das Ostersymbol schlechthin. Zwar können wir in den Läden das ganze Jahr über bunt gefärbte und hartgekochte Brotzeiteier kaufen, doch rund um das Osterfest begegnet uns das Ei immer und überall. Kerzen, Pralinenschachteln und Dekoanhänger finden wir im Frühling fast ausschließlich in Ei-Form. In vielen Familien ist es Brauch, ausgeblasene oder hartgekochte Hühnereier zu färben, zu bemalen und zu verzieren – zum eigenen Genuss oder als Geschenk für andere. Im Christentum ist das Ei an sich das Symbol für die Auferstehung, außerdem findet man es – als Hinweis auf die jungfräuliche Geburt Jesu Christi – häufig auch auf Marienbildern.

  • Oster-Strauß
  • Oster-Strauß mit Kranz
  • Oster-Strauß
  • Dekoration
  • Oster-Strauß
  • Dekoration


 

 

 


 



Interessantes über den Strauß                                   

  • Strauße gehören zwar zu den Vögeln, können aber wegen ihres Gewichts nicht mehr fliegen.  
  • Bei Gefahr steckt der Strauß seinen Kopf nicht in den Sand, sondern läuft davon. Dabei erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 70km/h. Schnell genug, um den meisten Raubtieren zu entkommen.  
  • Strauße müssen theoretisch nicht trinken. Der Flüssigkeitsbedarf kann fast ausschließlich über die Nahrung gedeckt werden.  
  • Ein Straußenei wiegt bis zu 2kg (zum Vergleich: entspricht etwa 25 Hühnereier).  
  • Strauße besitzen keine Schweißdrüsen (schwitzen nicht möglich). Stattdessen reguliert der Strauß seine Körpertemperatur durch hecheln.  
  • Der afrikanische Strauß ist die letzte noch lebende Art aus der Familie der Strauße.
  • Strauße fressen regelmäßig kleine Steine. Die Steine helfen bei der Zerkleinerung der schwerverdaulichen Nahrung im Magen.  
  • Ein Strauß legt ca. 8 - 10 Eier. Ausbrüten und Aufzucht der Jungen wird von beiden Straußeneltern gleichermaßen übernommen.   
  • Strauße leben mit ihren Artgenossen in kleineren Gruppen, schließen sich gelegentlich aber auch Herden von Antilopen oder Zebras an.
  • Mit einer Maximalgröße von 2,7m können Strauße die Landschaft komplett überblicken und Fressfeinde frühzeitig identifizieren. Deshalb leben Strauße nur in Savannengebieten mit niedrig wachsender Vegetation. Bei zu hohen Pflanzen wäre der Strauß nicht mehr vor Fressfeinden sicher.    
  • Der Afrikanische Strauß steht auf der roten Liste der bedrohten Tierarten.